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<pre>Dennoch zeigen wir uns zuversichtlich, dass der VfL bald an seine bemerkenswerte Hinrunde anknüpfen kann.  <p> Erst, wenn auch dieses Unterfangen misslingen sollte, will Dardai mit Journalisten „darüber reden, ob das ein schlechter Start ist oder nicht“. Davon abgesehen gebe es „eine Krise“ in den Augen des Ungarn ohnehin nur dann, wenn „man wirklich Schrott spielt“.  <p>  Nach einem völlig verpatzten Start in die Rückrunde (nur 5 Punkte aus 6 Partien) wird die Gäste dagegen die Sorge hemmen, dass es möglicherweise nicht einmal mehr beim amtierenden Schlusslicht zum Dreier reicht — und damit die Champions League noch einmal in weitere Ferne rückt. <p> Aufgrund zahlreicher Ausfälle wird der personelle Mangel zunächst aber auch noch einmal wild in die Startaufstellung gegen den HSV hineinregieren. Von den aktuell neun Versehrten scheint bis zum Sonntag allenfalls eine Rückkehr von Innenverteidiger Brooks und Julian Schieber denkbar zu sein. <p>  Hoffnung auf Besserung gibt es für Mainz hinsichtlich des Gastspiels in Berlin am Freitagabend jedenfalls nicht sehr viel — schon gar nicht, wenn der Konflikt mit den Fans bis dahin nicht ausgeräumt werden kann.  </pre>


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<pre>Der Start in die Rückrunde verlief für die Rothosen alles andere als nach Wunsch. Der HSV musste sich auswärts beim FC Augsburg mit 0:1 geschlagen geben und verlor im Abstiegskampf weiter an Boden. Der Rückstand auf den Relegationsplatz beträgt nun ein Zähler.  <p> Der VfB will hingegen weg vom Relegationsplatz, das rettende Ufer ist zwei Punkte entfernt. Was für Tore spricht? Fünf der letzten sechs Stuttgart-Spiele boten mehr als 2,5 Treffer, sowohl die Schwaben als auch Leverkusen übertrafen in 20 von 31 Matches die 2,5-Tore-Marke, womit sie ligaintern Platz drei und vier belegen. Die direkten Duelle waren bisher ebenfalls torreich: In drei der vergangenen vier direkten Aufeinandertreffen fielen sogar mehr als 3,5 Tore.  <p>  Aufgepasst: Erstmals seit der Saison 2010/11 steht in der Bundesliga wieder ein Hamburger Stadtderby an. Während St. Pauli nur das allererste Duell 1977 sowie das bislang letzte 2011 für sich entscheiden konnte, feierte der HSV in 16 Partien acht Siege — bei sechs Unentschieden. <p> Die Wettfreunde Bundesliga Kombiwetten Tipps zum 2Spieltag der Bundesliga vom 26.0— 28.02.2021 <p>  So wird gegen den VfL in jedem Falle der jüngst gelbgesperrte Darida wieder als wichtiger Strippenzieher verfügbar sein; mit etwas Glück melden sich darüber hinaus auch ergänzende Stabilisatoren wie Stark oder Weiser gerade noch rechtzeitig aus dem Lazarett zurück.  </pre> 


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<pre> Viele Tore oder wenige? Hinsichtlich der Über/Unter Wetten habe ich mir drei hoffentlich passende Spiele herausgesucht. In zwei Matches vermute ich dabei eher viele Treffer, in einem anderen hingegen eher weniger.  <p> Hertha BSC war in der vergangenen Saison lange Zeit im Abstiegskampf, heuer konnten sich die Hauptstädter bislang heraushalten. Die Berliner rittern aktuell sogar um die internationalen Startplätze mit, Platz fünf mit 17 Punkten ist nach zehn Spieltagen eine hervorragende Bilanz.  <p>  für Tore waren zuletzt beide Teams gut, deshalb gehen wir von einer knappen Partie zweier Teams aus, die auf der Suche nach sich selbst und Konstanz sind. Beide schaffen es jedoch auf die Anzeigetafel, weil auch die Defensivreihen der Kontrahenten immer wieder anfällig sind. <p>  Immerhin lässt sich derzeit lediglich mit Gewissheit sagen, dass man der neuen Saison im Ländle mit einer riesigen Euphorie entgegensieht; das Kräftetanken in der Liga hat den Verein und die Fans wieder deutlich näher zusammengebracht. <p>  Trotz alledem wäre man in Berlin gut beraten, sich gegen Bremen nicht auf den eigenen Lorbeeren auszuruhen. Gerade Werder scheint den Hauptstädtern nämlich nicht sonderlich gut zu liegen, ist die „Alt Dame“ gegen die Nordlichter doch seit fünf Spielen sieglos.  </pre>


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<pre> Freitag, 20. November 2015 um 20:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Dennoch sind vorerst Zweifel angebracht, ob der Erfolg gegen den Vizemeister des Vorjahres tatsächlich die große Wende zu sehen bekam; ähnliche Hoffnungen waren immerhin schon einmal vor rund sechs Wochen wie eine Seifenblase zerplatzt.   <p> Wolfsburg ist seit elf Pflichtspielen, zehn davon in der Liga, ungeschlagen. Die bis dato letzte Niederlage datiert vom 18. September (0:2 bei Union Berlin). Und Werder? Der SVW legte einen Stolperstart hin, ging 1:7 gegen Köln unter, verlor 1:2 gegen Union Berlin. Viertbeste Offensive gegen die drittschlechteste Defensive – es ist angerichtet für die Wölfe. <p>  Als deutlich einfacher erwies sich die Auswahl der Favoritentipps, denn zum 15. Spieltag der Bundesliga schicken die Buchmacher nur wenige Teams klar favorisiert ins Spiel.  <p> Allerdings hat auch der VfB Stuttgart schon bessere Zeiten gesehen. Diese sind jedoch schon ein wenig länger her, zumindest in den letzten beiden Jahren mussten sich die Schwaben große Sorgen um den Klassenerhalt machen. Eigentlich hätten derartige Existenzängste heuer der Vergangenheit angehören sollen. Mit Alexander Zorniger wurde eine neue Ã„ra eingeläutet, die den VfB wieder in sichere Bundesliga-Gefilde bringen soll.  </pre>


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<pre> Neue Besen kehren sprichwörtlich gut und wenn Huub Stevens als neuer Trainer zu einem Bundesligisten wechselt, kann davon ausgegangen werden, dass es zumindest für den Klassenerhalt reicht. Diese Mission soll der Niederländer, der Stuttgart zuletzt zwei Mal vor dem Abstieg gerettet hat, nun in Hoffenheim erfüllen.  <p> Warum dem so ist, erklärte HSV-Coach Markus Gisdol unlängst in der Bild-Zeitung: „Wahrscheinlich wartet die stärkste Liga auf uns, die es jemals in Deutschland gab. Legt man alleine die Tabelle zu Grunde, wäre ein Platz im gesicherten Mittelfeld, ein Rang zwischen acht und zwölf, ein großer Schritt für uns.“  <p>  Zwar sind freilich noch etliche weitere starke Auftritte erforderlich, bevor sich der Liga-Verbleib tatsächlich zu einer absehbaren Angelegenheit entwickelt; nach unserer Prognose trägt nun aber auch ein Dreier gegen Freiburg zur schnellen Klärung der Verhältnisse bei. <p>  Kaum scheint die Bundesliga-Saison so richtig in Schwung zu kommen, steht bereits wieder die erste Länderspielpause vor der Tür.  <p> Bei seinen jüngsten beiden Kurzzeit-Engagements in Stuttgart sah sich der 61-Jährige vielmehr vor die Herausforderung gestellt, eine völlig aus den Fugen geratene Abwehr zur Ordnung zu rufen: Selbst als Schalker „Jahrhunderttrainer“ war er einstmals als Verfechter eines eher defensiven Gedankenguts aufgefallen.  </pre>


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